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Westwing ist ein deutsches Unternehmen, das im April 2011 gegründet wurde. Der Shoppingclub ging im August desselben Jahres online. Stefan Smalla, der schon an der Gründung beteiligt war, und Sebastian Säuberlich leiten die Firma gemeinsam. Die Idee zu Westwing stammt von der Redakteurin Delia Lachance. Sitz der Firma befindet sich in München.

Der Erfolg von Westwing stellte sich nicht von Anfang an ein. 2012 kam es zu Einbrüchen, die zur Folge hatten, dass das sich der Betrieb von einem Teil seiner Mitarbeiter trennen musste. Einen Teil seiner internationalen Märkte konnte Westwing nicht mehr bedienen.

In den Jahren darauf erholte sich das Unternehmen und bedient mittlerweile elf europäische Märkte. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Westwing in Belgien, Polen, Tschechien, Frankreich, Spanien, Italien, der Slowakei und den Niederlanden verfügbar. Der deutsche Shop hat mittlerweile mehr als eine Million Mitglieder.

Den brasilianischen, russischen und kasachischen Markt verließ Westwing 2018, um sich mehr auf Europa zu konzentrieren. Im selben Jahr wurden 2,4 Millionen Bestellungen mit mehr als 6,3 Millionen Produkten ausgeliefert. 2019 setzte die Firma 267 Millionen Euro um. Der durchschnittliche Preis der über Westwing verkauften Artikel beträgt 45 Euro. Das Unternehmen gibt an, 85 % seines Umsatzes mit Kunden zu verdienen, die den Shop 100 mal pro Jahr besuchen.

Über den Club sind Markenartikel aus den Bereichen Möbel und Wohnaccessoires erhältlich. Diese sind um bis zu 70 % reduziert. Zu den Markenherstellern gehören Calvin Klein, Cinderella, Bisett, Esprit, Green Apple, HnL Living, G & C und Woodman. Insgesamt arbeitet Westwing mit über 5.000 Partnern zusammen.

Die Angebote in diesem Shoppingclub wechseln ständig. Westwing stellt seinen Mitgliedern daher in regelmäßigen Newslettern kommende Aktionen vor. Diese sind jeweils für wenige Tage aktiv. Kunden wählen selbst, ob der Shop sie über zukünftige Aktionen informieren soll. Wöchentlich bietet der Shop auf diese Weise über 2.000 Produkte zu stark reduzierten Preisen an.

Mobile Nutzer profitieren von einem früheren Start der Verkaufsaktionen. Sie greifen 15 Minuten eher auf die Angebote zu. Viele Artikel sind außerdem mit einem geringen Kontingent verfügbar, sodass Nutzer der App für Apple und Android einen Vorteil haben.

Die Lieferzeiten variieren stark. Manche Artikel sind direkt verfügbar, auf andere warten Kunden nach dem Ende der Verkaufsaktion mehrere Wochen. Westwing verzichtet auf diese Weise auf eigene Lager, was die starken Rabatte erklärt. Neben dem Shoppingclub bietet der Betrieb noch ein permanentes Sortiment an Wohnaccessoires an, die über den Shop WestwingNow erreichbar sind.

Die Lieferung erfolgt über UPS, DHL oder Hermes. Für größere Möbel arbeitet Westwing mit Rhenus Logistics zusammen.

Westwing möchte seinen Kunden inspirieren. Das Unternehmen sieht seine Aufgabe darin, seinen Kunden zu ermöglichen, aus seinem Haus ein schönes Zuhause zu machen. Daher finden sich neben rustikalen Möbeln und Accessoires auch moderne Artikel in dem Shop. Nischen bedient er ebenfalls.

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