Shoppingclubs - Einführung, Test, Übersicht
Hochwertige Markenware ist beliebt. Hervorragende Qualität und nicht zuletzt auch der Name vieler Produkte lassen viele Kunden immer wieder tief in die Tasche greifen. Wer jedoch qualitative Markenware zu Schnäppchenpreisen will, muss häufig lange suchen, bis ein günstiges Angebot gefunden ist. Meist werden bis dahin etliche Shopping-Center durchsucht oder es wird bei Online-Auktionen fleißig mitgeboten. Der Zeitaufwand dafür ist sehr groß und führt nur in wenigen Fällen wirklich zum Erfolg.
Ein einfacher und schneller Weg zu günstiger Markenware ist die Anmeldung in einem Shoppingclub.
Neuer Trend
Shopping Clubs sind der neue Trend aus Frankreich. Bereits seit 2001 wird dort Markenware zu Schnäppchenpreisen angeboten. Um Clubmitglied zu werden, muss entweder ein bereits bestehendes Mitglied eine Einladung aussprechen oder aber man versucht mit möglichst überzeugenden Argumenten, in den Kreis der Auserwählten aufgenommen zu werden. Auf diese Weise erhalten sich die Shoppingclubs eine Exklusivität, die von ihren Mitgliedern geschätzt wird.
Dass sich die Aufnahme in einen Shoppingclub lohnt, zeigt bereits die Startseite der Clubs. Hier werden besonders günstige Schnäppchen vorgestellt, die nur in begrenzter Stückzahl vorhanden sind und innerhalb weniger Tage, manchmal sogar innerhalb weniger Minuten ausverkauft sind. Die ausschließlich namhaften Hersteller und Labels locken die Mitlgieder dabei mit meist unschlagbar günstigen Preisen, so dass Verkaufsaktionen derart erfolgreich verlaufen.
Die meisten Shoppingclubs legen ihren Fokus auf den Verkauf von Mode. So bieten auch die derzeit so beliebten Clubs Brands4Friends, Limango und Vente Privee fast ausschließlich Mode, Accessoires und Lifestyleprodukte von etablierten Marken an. Dennoch finden sich auch Shoppingclubs auf dem Markt, die sich einer anderen Ware verschrieben haben. Clubs wie Paul Direkt oder Preisbock führen Reisen, Elektronik oder Haushaltsgeräte verschiedenster Markenhersteller und bieten diese zu Schnäppchenpreisen an.
Das Prinzip aller Shoppingclubs ist jedoch dasselbe: Die Clubs beziehen Warenüberhänge der namhaften Herstellern und können diese daher zu günstigen Preisen anbieten. Die Anzahl der unterschiedlichen Hersteller und Marken, auf die die Clubs und somit auch die Verbraucher zurückgreifen können, liegt dabei nicht selten bei weit über 800.
Shoppingclubs sind also jetzt auch ein Trend in Deutschland. Wer Markenware zu Schnäppchenpreisen kaufen will, kommt um eine Mitgliedschaft in einem Club nicht herum.
